2021 erhielt Rudolf J. Kaltenbach das Bundesverdienstkreuz am Bande

 

Zusammenführung der Skulpturen nach Berlin-Buch Skulpturenlinie

Großer Lichtraum / Elegie 

Findlinge vom Potsdamer Platz (unterirdischer Erdaushub)

Bewegung im Raum, Granit

Oktober 2019 Ausstellung Akademie für Bildende Künste in Gdansk (Gemeinschaftsausstellung)

Słupsk Technology Incubator / ul. Portowa 13 in Słupsk (Auditorium)

Ustka/Polen Aktion am Strand "stoßen-werfen-rollen" Granitkugel als Rollkörper für positive und negative Abdrücke im Sand zur Ausstellung "Zwischenräume" Hommage á Otto Freundlich, Baltic Galerie für zeitgenössische Kunst, Kammergalerie Slupsk und Akademie für bildende Kunst in Gdansk 2019 (Polen)

 

 

Marzahn, HOWOGE Siedlung Dessauer Straße/Schwarzwurzelstraße/Bernburger Straße

Schwedisch-schwarz Gabbro: Die Vorkommen des Schwarz-Schwedisch entstanden durch den raschen Aufstieg von Magma in Spalten und Klüften des Baltischen Schildes, aus dem der Untergrund Schwedens besteht. In einer Störungszone im südschwedischen Schonen stießen zwei Erdplatten aufeinander, woraufhin sich infolge vulkanischer Aktivitäten Risse bildeten, in die Magma eindrang, steckenblieb und schnell erkaltete, wobei das feinkörnige Ganggestein entstand. Schwarz-Schwedisch kann nur mit großem körperlichem Aufwand mit Handwerkzeugen bearbeitet werden, da er zu den festesten Hartgesteinen der Welt zählt. Er ist gegen Frost und Aggressorien beständig. Seine Politur ist dauerhaft und erzeugt bei Sonnenlicht einen metallischen Glanz. Da der Naturstein sehr dicht ist, erzeugt er beim Anschlagen einen metallischen Klang. Präkambrium

 

Foyer der Fa. Vattenfall AG, "Wandlung"

Skulptur aus Namibia blue, Granit aus Finnland und Labrador

Arbeit zur Skulptur "Wandlung" aus Sodalith Blue Namibia und Granit Balmoral (Präkambrium)

Vielen Dank an Silvia Fohrer, die mich unterstützt hat.

bei der Oberflächenbearbeitung  am namibia blue_sodalith syenit 2017

 

Preisverleihung Math- Creation 2017 im Spektrum Berlin mit anschließender Ausstellung im Deutschen Patentamt zur langen Nacht der Wissenschaften

Skulptur-Projekt anlässlich "100 Jahre Körnerpark"

 

Atelier im Park: mit Rudolf J. Kaltenbach

Der Bildhauer Rudolf J. Kaltenbach arbeitet an einer großen Steinskulptur und lässt sich dabei über die Schultern schauen.

Laufzeit: 11.07.–06.08.2016
Werkzeiten: Mo–Sa 10–18 Uhr
Ort: Galerieterrasse Körnerpark, Schierker Str. 8

 

Foto: Sina Ness

Fotos: Lucia Fischer

1. September 2016 Gespräch mit den Künstler*in des Skulpturensommers im Körnerpark

 

ab 18 Uhr

 

 

Skulptur

 

Stein der Sinne

Mit den Händen "begreifen" um mit dem Kopf zu verstehen.

 

 

Jugendprojekte

Atelier

Verein Steine ohne Grenzen e.V.